Wir haben wunderbare Neuigkeiten: Kateryna Wagner, Tanzpädagogin und Leiterin unserer Ballett- und Tanzgruppen „Arabesque“, leitet diese Kurse seit über zehn Jahren bei Brücken e.V. hat den Titel Mrs Deutschland 2026 gewonnen. Dieser Erfolg ist nicht nur für Kateryna ein besonderes Ereignis, sondern auch für unseren Verein – denn hinter diesem Titel stehen Disziplin, harte Arbeit, die Liebe zur Bühne und die Fähigkeit, andere zu inspirieren.
Kateryna ist nicht nur Siegerin, sondern auch Mentorin
Bei Brücken e.V. leitet Kateryna zwei Gruppen mit Mädchen und Jungen, die Tanz, Ballett und Bewegung von Herzen lieben. Im Training unterstützt sie die Kinder dabei, Haltung, Koordination, Musikalität und Selbstvertrauen zu entwickeln – mit Aufmerksamkeit, Geduld und echter pädagogischer Wärme.
Katerynas Engagement über den Unterricht hinaus
Kateryna lebt unsere Vereinsarbeit. Sie gibt nicht nur Unterricht, sondern organisiert auch Auftritte unserer Kinder bei Veranstaltungen des Vereins und der Stadt Erlangen, begleitet die Kinder hinter der Bühne und hilft dabei, aus Proben echte kleine Bühnengeschichten zu machen.
Und manchmal sorgt sie sogar selbst dafür, dass alles stimmig aussieht: Kateryna unterstützt auch bei den Kostümen, näht Kleinigkeiten nach, bereitet Röcke vor oder hilft bei den Outfits für Auftritte.
Ein Erfolg, der inspiriert
Katerynas Wettbewerbserfolg zeigt: Stärke und Ausstrahlung entstehen nicht durch große Worte, sondern durch tägliche Arbeit an sich selbst, durch den Wunsch zu wachsen und den eigenen Werten treu zu bleiben. Für unsere Kinder ist das besonders wichtig – sie erleben eine Person, die nicht nur über die Bühne spricht, sondern Kunst lebt und Ziele erreicht.
Wir sind stolz!
Im Namen von Brücken e.V. gratulieren wir Kateryna herzlich zu diesem verdienten Titel und danken ihr für ihren Einsatz für unsere Mädchen und Jungen. Möge dieser Erfolg der Beginn eines neuen, inspirierenden Kapitels sein – für sie und für alle Kinder, die davon träumen zu tanzen.
Herzlichen Glückwunsch!
Weitere Informationen:
Bericht in den Nürnberger Nachrichten: „Ich konnte es erst gar nicht glauben …“



